26.01.2013 Samstag  Bundesinnenminister startet "Rettet die Retter!"

Dr. Hans-Peter Friedrich stellte am 24. Januar 2013 in Augsburg den Puppenfilm „Rettet die Retter – Abenteuereinsatz im Land der Helfer“ vor.

Der Film ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bundesministeriums des Innern (BMI), des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen in Augsburg (ARGE bestehend aus ASB, Bayerischem Roten Kreuz, DLRG, Johannitern und Maltesern) sowie der Augsburger Puppenkiste. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Puppenkisten-Chef Klaus Marschall.

Das Stück soll Kindern schon früh Mut machen zu helfen. Er transportiert einfache Botschaften:

  • Hilfe kommt nicht automatisch.
  • Sie kommt von Menschen, die freiwillig für andere da sind.
  • Für andere da zu sein ist wichtig.
  • Helfen macht Spaß.

Das ist in ganz einfachen Worten die Idee des ehrenamtlichen Bevölkerungsschutzes. Geschätzte 1,7 Millionen Menschen engagieren sich bei uns in Deutschland in Freiwilligen Feuerwehren, Hilfsorganisationen oder beim Technischen Hilfswerk. Sie bilden das Rückgrat unseres Bevölkerungsschutzes. Dieses Engagement zu stabilisieren und für die Zukunft zu sichern, ist erklärtes Ziel des Bundesinnenministeriums. Das Augsburger Projekt soll hierbei helfen. Ziel ist es, den Boden zu bereiten für eine Kultur des Helfens.

In dem Kurzfilm „Rettet die Retter“ spielen die Marionetten der Augsburger Puppenkiste ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie retten in Not geratene Menschen aus dem Wasser, versorgen sie mit ihrem Erste-Hilfe-Kasten und sie löschen Feuer, wenn’s brennt. Der Film soll künftig bundesweit auch in Kindergärten gezeigt werden und Mädchen und Jungen im Alter von vier bis sechs Jahren mit dem Thema Ehrenamt vertraut machen. Über die Einrichtungen, Pädagogen, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Großeltern und ältere Geschwister entsteht ein Multiplikationseffekt. Das wichtige Thema Hilfsbereitschaft, Helfen und Engagement für andere soll in der gesamten Bevölkerung ankommen.

Quelle: Bundesministerium des Innern

Kategorie(n)
Öffentlichkeitsarbeit

Von: Alexander Fendt

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