11.06.2013 Dienstag  Hochwasser: DLRG weiterhin im Einsatz

In Schönebeck, in Magdeburg oder an vielen anderen Stellen in Niedersachen, Bayern, Sachsen und Sachsen Anhalt sind seit über einer Woche fast 4.000 DLRG-Helfer aus allen Bundesländern der DLRG im Einsatz . Insgesamt kämpfen zurzeit 38 Wasserrettungszüge der DLRG gegen das Hochwasser. An besonders schwierigen Stellen werden die DLRG Strömungsretter  für die Deichsicherung eingesetzt. Sie könnten, entsprechend gesichert,  auch noch im fließenden Wasser  versuchen, Deiche mit Sandsäcken zu stabilisieren.  Nach dem Deichbruch in Schönebeck unterstützten sie die Evakuierung der vom Wasser eingeschlossenen  Bevölkerung. 

DLRG- Einsatzkräfte sind auf die Aufgaben gut vorbereitet

Die Wasserrettungszüge der DLRG sind auf die Einsatzlagen rund um das  Hochwasser gut vorbereitet. Der Ausbildungsstand der Helfer ist hoch und viele Spezialisten sind mit dabei. Ob Luftretter – diese werden zusammen mit der Bundespolizei eingesetzt - Strömungsretter, Einsatztaucher, Bootsführer oder auch Feldköche,  alle werden vor Ort gebraucht.

Das Präsidium der DLRG spricht den Geschädigten der Flutkatastrophe sein Mitgefühl aus und bedankt sich bei allen Kräften in allen unterschiedlichen Bereichen für den unermüdlichen Einsatz. 

Auch Bundespräsident Joachim Gauck, Schirmherr der DLRG, dankte den Einsatzkräften für Ihren Einsatz in den Hochwassergebieten.

Weitere Bilder zu Hochwassereinsätzen finden Sie hier.

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Kategorie(n)
Öffentlichkeitsarbeit
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Von: Alexander Fendt

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